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Der F.A.Z.-Stellenmarkt im Internet

Hi, ich bin Marcus. Schon bald führe ich Sie über meine Website
  


Hier präsentiere ich Ihnen wichtige redaktionelle Beiträge zum Thema E-Recruiting und Onlinestellenmärkte. Dies erleichtert Ihnen die transparente Übersicht über die Geschehnisse der Onlinestellenmärkte und dem Bereich E-Recruiting. Dies ist eine nichtkommerzielle und private Website, die sich der Thematik E-Recruiting widmet! Mehr zu den populären Stellenmärkten!

Für die Richtigkeit der Inhalte sind die Verfasser der einzelnen Originalnachrichten verantwortlich, siehe Quellenangabe. Des Weiteren verzichte ich auf eine direkte Verlinkung auf die Originalnachricht, da sich derzeit einige Gerichtsverfahren mit der Gültigkeit des "Deep Linkings" befassen. Die Quellenangabe verweist auf die Startseite der jeweiligen Publikationen oder Dienste. Aktuell sind hier 0000366 Einzelartikel verlinkt. Die älteren Artikel finden Sie im Archiv.


  Franzosen und Deutsche setzen auf Individualität
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (07.02.05 - 18.31 Uhr)    
Düsseldorf, Januar 2005. Firmenuniformen fördern den Teamgeist, die Identifikation mit dem Arbeitgeber und gelten als Zeichen einer gemeinsam gelebten Unternehmensphilosophie - die Vorteile einer einheitlichen Kleidung der Mitarbeiter liegen für Unternehmen auf der Hand. Doch längst nicht alle Angestellten sind von den Vorzügen eines uniformen Auftretens im Job überzeugt: 38 Prozent der europäischen Beschäftigten möchten sich von ihrem Arbeitgeber nicht vorschreiben lassen, was sie zu tragen haben. Allen voran die Franzosen: Mehr als 50 Prozent lehnen einen Einheitslook im Job kategorisch ab, gefolgt von den deutschen Arbeitnehmern mit 45 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der europäischen Jobbörse StepStone, die unter mehr als 8.000 Jobsuchenden in acht Ländern Europas durchgeführt wurde.

Deutlich aufgeschlossener stehen die Italiener und Dänen einer Firmenuniform gegenüber: Solange sie modisch ist, haben rund 40 Prozent nichts gegen ein einheitliches Outfit einzuwenden. In einem uniformen trendigen Styling würden auch 37 Prozent der norwegischen Befragten den morgendlichen Weg ins Büro antreten. Und nur knapp jeder fünfte Norweger lehnt die Kleidervorschrift ab.

An der Umfrage auf den Internetseiten von StepStone in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Belgien, Holland und Frankreich haben sich insgesamt 8.093 Besucher beteiligt. Einzelergebnisse der Umfrage erhalten Sie auf stepstone.de
   

  IT-Arbeitnehmer sind guter Stimmung
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (06.02.05 - 13.31 Uhr)    
Die Stimmung unter den amerikanischen IT-Arbeitnehmern ist nicht schlecht. Wie der fortlaufend geführte Index der US-Personalberatung Hudson Highland Group belegt, ist die Stimmung im Januar ein wenig besser geworden als im Dezember. Die Arbeitszufriedenheit ist gestiegen, und die IT-Leute waren glücklicher über ihre persönliche Finanzlage. Allerdings sind auch die Ängste um den Arbeitsplatz etwas gewachsen. 26 % der IT-Angestellten sind besorgt, sie könnten ihren Job verlieren, gegenüber 23 % im Dezember. Die Gefühle der Mitarbeiter sind ebenso gemischt wie die Ereignisse. Die Zahl der arbeitslosen High-Tech-Profis (inklusive Programmierer, Datenbank-Administratoren, und Hardware-Ingenieure) ist von 210,000 im Jahre 2003 auf 146,000 im letzten Jahr gesunken. Trotzdem haben 175,000 High-Tech-Leute im letzten Jahr ihren Job verloren. Quelle: newsbyte.ch
   

  JobScout24 lanciert neues Produktportfolio
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (06.02.05 - 12.28 Uhr)    
Stellenanzeige 7+ bietet individuelle Lösungen für die Suche nach dem passenden qualifizierten Mitarbeiter in einem Produkt

Der Karrieremarkt JobScout24 hat sein Produktportfolio umfassend überarbeitet und das bisherige Baukastensystem vollständig durch neue Produktpakete ersetzt. Den Kern bildet das Produkt Stellenanzeige 7+, das Unternehmen die Anzeigenschaltung ganz nach ihrem individuellen Bedarf ermöglicht. Der Name 7+ steht für sieben wesentliche Leistungen von der Gestaltung der Anzeige nach dem eigenen Corporate Design über White-Label-Lösungen zur Erstellung von firmeneigenen Karrieremärkten bis hin zum "Abholen" der Anzeigen von den Websites der Unternehmen. Ergänzend unterstützt eine hochentwickelte Bewerberdatenbank zeit- und kostengünstig den Verwaltungsaufwand komplexer Recruitingprozesse. Angebote zur Reichweiten- und Imagesteigerung sowie Angebote für die Buchung von kostenlosen Praktikums- und Ausbildungsplätzen sowie Diplomandenstellen, komplettieren das Produktportfolio.

Mit sieben Leistungen in einem Produkt vereint die neue Stellenanzeige 7+ von JobScout24 all das, was für die effiziente Besetzung von offenen Positionen für qualifizierte Fach- und Führungskräfte wichtig ist. Die Produktvorteile auf einen Blick:

Mit der Schaltung ihrer Stellenanzeige erreichen Unternehmen neben den Nutzern von JobScout24 auch die des qualitativ und quantitativ hochwertigen Partnernetzwerks. Dazu gehören große Internet-Portale wie z.B. T-Online, n-tv und Focus Online, die insgesamt rund ¾ aller Internetnutzer in Deutschland erreichen.

Bei Buchung des Produktpaketes wird die Mehrfachkategorisierung der Daten sichergestellt. Das heißt: Durch Verlinkung der Suchbegriffe wird die Trefferquote um ein Vielfaches erhöht und offene Positionen werden auch von den Bewerbern gefunden, die nicht direkt in den angegebenen Kategorien, wie Tätigkeitsbereiche oder Regionen, suchen.

Darüber hinaus können Unternehmen ihre Stellenanzeige in ihrem individuellen Design umsetzen lassen. Sie wählen entweder das eigene Corporate Design oder eine der JobScout24-Vorlagen. Wer keine Design-Vorlage zur Selbstgestaltung nutzen möchte, kann die Anzeige nach den eigenen Wünschen auch komplett von den JobScout24-Experten erstellen lassen.

Die Lieferung der Inhalte ist unkompliziert und erfolgt wahlweise per Post, Mail oder Fax.

Große Arbeitserleichterung bietet ein automatischer Serverabgleich, der neue Stellenanzeigen von der eigenen Firmen-Website "abholt".

Auf Wunsch gestaltet JobScout24 den firmeneigenen Karrieremarkt von Unternehmen auf Basis der hochentwickelten JobScout24-Technologie.

Das richtige Keywordverzeichnis, die automatische Aktualisierung der Stellenanzeigen und die direkte Benachrichtigung von geeigneten, bei JobScout24 registrierten Kandidaten durch den Bewerberservice "Jobs per Mail" sorgt für eine hohe Präsenz.

Durch die Bewerberdatenbank unterstützt JobScout24 Personalverantwortliche mit einer umfangreichen und technisch ausgereiften Datenbank. Diese bietet höchste Qualität bei der Sichtung der Kandidaten: Monatlich tragen sich rund 1.000 neue Bewerber mit ihren qualitativ hochwertigen Lebensläufen ein, kein bei JobScout24 registrierter Lebenslauf ist älter als 12 Wochen. Bei Buchung der Bewerberdatenbank 10+ können innerhalb der 2-monatigen Laufzeit 10 potenzielle Bewerber per Mail über www.jobscout24.de kontaktiert werden, alternativ kann die Buchung auch 30 (Bewerberdatenbank 30+) oder 100 Bewerberkontakte (Bewerberdatenbank 100+) umfassen. Weitere Produkte, wie Image+ und Reichweite+ komplettieren die kundenorientierten Lösungen des Karrieremarktes. So können sich Unternehmen auf den JobScout24-Seiten direkt mit ihrer Unternehmenspräsentation vorstellen und ihr Logo, inklusive Verlinkung auf die eigene Firmensite, präsentieren. Ebenfalls überarbeitet wurden Angebote für MiniJobs (400 Euro-Jobs) und für die kostenlose Anzeigenschaltung von Praktika, Ausbildungsplätzen, Werkstudenten und Diplomanden. Quelle: jobscout24.de
   

  HotJobs Snubs Super Bowl, Launches Cranky Copy Machine Viral
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (05.02.05 - 19.53 Uhr)    
Launched two weeks ago and replacing Yahoo´s usual appearance in the Super Bowl, the Yahoo! HotJobs Big Game sweeptakes has had a third viral clip added to the campaign. The campaign promotes an enter-to-win sweepstakes which offers people a wide range of prizes from trips to visits with professional athletes and musicians to behind the scenes visits to television shows.

HotJobs is promoting the Yahoo! HotJobs Big Game sweepstakes through a series of humorous, security cam-based, online viral videos which depict awkward or frustrating workplace scenarios. The campaign hopes to motivate people to explore employment opportunities outside the mundane, daily situations they currently endure. The second of three videos can be viewed here.
   

  Monster expandiert in Asien und beteiligt sich an ChinaHR
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (03.02.05 - 23.13 Uhr)    
Wie das New Yorker Unternehmen mitteilt, expandiert Monster in Asien und beteiligt sich mit 40% am Kapital der ChinaHR.com Holdings Ltd., der Muttergesellschaft von ChinaHR.

Die Beteiligung hat einen Gegenwert von 50 Millionen US-$. Mit 480 Mitarbeitern und Niederlassungen in 10 Städten der Volksrepublik China gilt ChinaHR als eine der führenden Online-Stellenmärkte im wichtigsten Personalmarkt Asiens. Etwa 280.000 Unternehmen und 3.2 Millionen registrierte Personen nutzen bereits heute die Online-Dienstleistungen für die Stellensuche.

Im Rahmen dieser Beteiligung erhält Monster drei Sitze im siebenköpfigen Aufsichtsrat von ChinaHR.com sowie das Recht, innerhalb der nächsten 3 Jahre die Beteiligung auf 51% aufzustocken. Sollte es jedoch zu einem früheren Zeitpunkt zu einem Börsengang (Initial Public Offering) kommen, könnte Monster diese Option auch früher ausüben.

Bei einer Bevölkerungszahl von 1.3 Milliarden Menschen ist der überwiegende Anteil der Bevölkerung (80%) in der Landwirtschaft beschäftigt, doch der Trend zur Umsiedlung in die Großstadt-Einzugsbereiche setzt sich fort.

China verfügt mit geschätzten 94 Millionen Menschen als Internet-Nutzer über eine ausbaufähige Basis. Quelle: crosswater-systems.com
   

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