|
| |
Hier präsentiere ich Ihnen wichtige redaktionelle Beiträge
zum Thema E-Recruiting und Onlinestellenmärkte. Dies
erleichtert Ihnen die transparente Übersicht über
die Geschehnisse der Onlinestellenmärkte und dem Bereich
E-Recruiting. Dies ist eine nichtkommerzielle und private
Website, die sich der Thematik E-Recruiting widmet! Mehr
zu den populären Stellenmärkten!
Für die Richtigkeit
der Inhalte sind die Verfasser der einzelnen Originalnachrichten
verantwortlich, siehe Quellenangabe. Des Weiteren verzichte
ich auf eine direkte Verlinkung auf die Originalnachricht,
da sich derzeit einige Gerichtsverfahren mit der Gültigkeit
des "Deep Linkings" befassen. Die Quellenangabe
verweist auf die Startseite der jeweiligen Publikationen oder
Dienste. Aktuell sind hier
0000453 Einzelartikel verlinkt. Die älteren Artikel finden
Sie im Archiv.
Weniger Jobs für Computerfachleute |
|
|
Beitrag verlinkt von Marcus
Reif | (29.06.09 - 18.18 Uhr) |
|
|
|
Wenngleich die Zahl aller Stellenanzeigen von April auf Mai um 10 Prozent gestiegen ist, spürt die IT-Branche davon nichts. Hier ist die Zahl der inserierten IT-Stellen im selben Zeitraum um 4,5 Prozent auf gut 12.000 zurückgegangen – gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres gar um 35 Prozent. Dies berichtet die Computerwoche unter Berufung auf den Branchendienst AnzeigenDaten. Der Dienst wertet im deutschen Stellenmarkt gut 100 Print- und Online-Medien aus.
Etwa ein Drittel der Angebote kam danach von Personalberatungen (minus 10 Prozent), ein weiteres Drittel von Zeitarbeitsfirmen (minus 2 Prozent). Hardware, Elektronik, Nachrichtentechnik suchten 27 Prozent weniger Personal, Softwarehäuser und der Maschinenbau zehn Prozent, der Fahrzeugbau sogar 40 Prozent weniger. Ein positives Bild lieferten dagegen Unternehmensberatungen, Öffentlicher Dienst, Einzelhandel sowie Marketing, Marktforschung und Großhandel. (fm/c´t). Quelle: heise.de
|
|
|
|
Wie sich die Deutschen bewerben |
|
|
Beitrag verlinkt von Marcus
Reif | (28.06.09 - 09.01 Uhr) |
|
|
In Zeiten einer wirtschaftlichen Krise rücken Bewerbungsthemen verstärkt in den Fokus vieler Menschen. In den letzten Jahren hat diesbezüglich ein Medienwechsel stattgefunden. Bewerbungen werden mittlerweile größtenteils online abgewickelt. Dies beeinflusst die Suche nach einem neuen Job, die Recherche zu Bewerbungsthemen sowie die Erstellung und den Versand von Unterlagen. Die Online Jobbörse www.stepstone.de hat rund 4.500 Fach- und Führungskräfte zu ihrem Bewerbungsverhalten befragt. Resultat: Ein umfassendes Bild zum Know-how deutscher Kandidaten zu sämtlichen Fragen des modernen Bewerbungsprozesses. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: · Fast zwei Drittel der Bewerber (64,9 Prozent) bevorzugen Online-Bewerbungen per E-Mail. Nur 23,5 Prozent setzen auf postalische Bewerbungen. · Nahezu neun von zehn Fach- und Führungskräften (86,8 Prozent) nutzen Online-Stellenbörsen, um dort nach neuen beruflichen Herausforderungen zu suchen. · 21,9 Prozent der Bewerber verzichten aus Karrieregründen auf eine Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken. Weitere 35,7 Prozent achten darauf, in diesen nicht zu viel preis zu geben. · Die Jobsuche von Fach- und Führungskräften findet größtenteils in der Woche statt. 74,6 Prozent der Bewerber nutzen Wochentage dafür. Schlussfolgerung: Bewerber warten nicht mehr bis zum Samstag, um Stellenanzeigen in Tageszeitungen zu finden. · Rat zum Thema Bewerbung holen sich Kandidaten kaum noch in Buchhandlungen. Die Mehrheit informiert sich online. 64 Prozent nutzen dazu Online-Jobbörsen, 45,3 Prozent zusätzlich spezielle Bewerbungsportale. · Individuelle Anschreiben und Lebensläufe stehen bei Bewerbern nicht hoch im Kurs. Nur 46,7 Prozent erstellen individuelle Anschreiben, nur 19.4 Prozent setzen auf segmentierte Lebensläufe. · 54,7 Prozent der Kandidaten bleiben auch nach einer Zusage auf Jobsuche und damit ansprechbar für andere Unternehmen. Gerne senden wir Ihnen den vollständigen StepStone-Bewerbungsreport als pdf-Datei auf Anfrage zu. Richten Sie Ihre Anfrage per E-Mail an presse@stepstone.de. Originaltext: StepStone Deutschland AG Digitale Pressemappe: www.presseportal.de/pm/38447 Pressemappe via RSS : www.presseportal.de/rss/pm_38447.rss2 Pressekontakt: StepStone Deutschland AG Sascha Theisen, Public Relations fon (0211) 93493 5702 eMail: sascha.theisen@stepstone.de www.stepstone.de
|
|
|
|
StepStone startet Twitter-Karriere |
|
|
Beitrag verlinkt von Marcus
Reif | (28.06.09 - 09.00 Uhr) |
|
|
Twitter ist derzeit eine der angesagtesten Kommunikationsplattformen im Internet. www.stepstone.de, Deutschlands beliebteste Karriere-Website 2008, ist ab sofort dabei, wenn es um kurze Tweets rund um die Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere geht. User, die sich für diese Themen interessieren, können über den Twitter-Account www.twitter.com/stepstone_de Kurznachrichten von StepStone "followen". Die Inhalte der StepStone-Tweets orientieren sich an den Kernthemen einer Online-Jobbörse: nützliche Bewerbungstipps, Trends auf dem aktuellen Arbeitsmarkt oder besonders attraktive Jobs.
"Twitter ist seit längerem in aller Munde. Wir sehen in Twitter einen weiteren Online-Kommunikationskanal, den wir für den Dialog mit unseren Usern nutzen wollen. Für die Qualität unserer Tweets gilt: Wer sich entschließt, uns zu "followen", muss keine Belanglosigkeiten befürchten, sondern darf sich auf spannende Karriere- und Job-Themen freuen - so wie unsere User das von uns gewohnt sind", so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.
Twitter ist ein Internetnachrichtendienst, bei dem angemeldete User kurze Textnachrichten - auch Tweets genannt - mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen. Diese sind anschließend für andere Twitter-User einsehbar. Die Beiträge werden als Tweets bezeichnet. Der Dienst beruht darauf, dass die Twitter-User die jeweiligen Kurznachrichten anderes Nutzer abonnieren - ihnen "followen". Auf diese Weise entsteht ein Dialog zwischen Internetusern, die über das Interesse an ähnliche Themen zusammenfinden. Quelle: stepstone.de
|
|
|
|
Jobsuche im Internet auf dem Prüfstand |
|
|
Beitrag verlinkt von Marcus
Reif | (20.06.09 - 09.39 Uhr) |
|
|
|
Prof. Dr. Carsten Steinert von der Fachhochschule Osnabrück erforscht, wie Jobbörsen im Internet genutzt werden und wie zufrieden die Nutzer mit den Angeboten sind. Monster, FAZjob.net, stepstone - drei von etwa Hunderten von Jobbörsen, die ihre Leistungen im Internet anbieten.
Bei der Stellensuche sind diese Dienste inzwischen sehr gefragt. Aber welche Jobbörse führt den Arbeitssuchenden wirklich schnell zum Ziel? Das hat Prof. Steinert in einer Onlineumfrage gemeinsam mit den Unternehmen Profilo und Crosswater Systems Ltd. untersucht. An der Umfrage haben sich dabei mehr als 3000 Nutzer beteiligt.
Jobbörsen funktionieren wie der Stellenmarkt in einer Zeitung. Hier können potenzielle Arbeitgeber ihre Stellen ausschreiben. Jobsuchmaschinen hingegen durchsuchen das Internet nach Stellenangeboten, das funktioniert ähnlich wie bei Google. Die Ergebnisse der Untersuchung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Steinert zeigen, dass Jobbörsen mit einem Anteil von 63 Prozent deutlich stärker genutzt werden als Jobsuchmaschinen. Auch die Zufriedenheit der Nutzer wurde allgemein positiver bewertet. Auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 4 (überhaupt nicht zufrieden) erreichten Jobsuchmaschinen eine Durchschnittsnote von 2,1 und Jobbörsen eine 1,9. Bei der Qualität der Suchergebnisse und der Treffergenauigkeit schneiden die bewerteten Jobbörsen mit 2,1 eher durchschnittlich ab.
Bei der Frage wer die Jobbörsen überwiegend zur Stellensuche nutzt, ergab sich dass die Altersgruppe von 31-50 Jahren mit 53,8 Prozent besonders stark vertreten ist. Das Nutzerverhalten ist sehr unterschiedlich: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer geben an, dass sie in Jobbörsen und Jobsuchmaschinen aktiv nach Stellenanzeigen recherchieren, während 33 Prozent der Jobsuchenden eher auf eine passive Suchstrategie vertrauen; sie nutzen überwiegend Bewerberdatenbanken oder lassen sich über neue Jobangebote per E-Mail informieren. Andere Funktionen wie Gehaltsanalysen, Bewerbungsunterlagen-Check und Informationen zu Arbeitgebern und Branchen werden weniger nachgefragt.
Die Mehrzahl der Befragten (58,7 Prozent) bevorzugt die Bewerbung via E-Mail, mit Lebenslauf und Zeugnissen im Anhang. Die klassische Bewerbung in Papierform bevorzugen rund 20 Prozent. Ein Drittel aller Umfrageteilnehmer empfindet es als lästig, Online-Bewerbungsformulare auszufüllen. Rund 20 Prozent der Kandidaten geben an, dass ein vorgeschaltetes Online-Bewebungsformular oder -Assessmentcenter sie gegebenfalls von einer Bewerbung abhält. Quelle: silicon.de
|
|
|
|
F.A.Z.-Stellenmarkt bricht um fast die Hälfte ein |
|
|
Beitrag verlinkt von Marcus
Reif | (13.06.09 - 08.37 Uhr) |
|
|
Werbedrama: Die F.A.Z. hat von Januar bis Mai 45 Prozent der Stellenazeigen gegenüber dem Vorjahr verloren. Auch der Online-Rubrikenmarkt fazjob.net machte ein Minus - von 38 Prozent. "FAZ"-Geschäftsführer Andreas Formen spricht daher im "kress"-Interview von einer "bleiernen Zeit" für seine Zeitung. Der erdrutschartige Anzeigenschwund bei der "FAZ" ist kein Einzelfall: Die "Süddeutsche" haben im gleichen Zeitraum 59 Prozent weniger Stellenanzeigen gehabt und das "Handelsblatt" 56 Prozent weniger, zitiert Andreas Formen eine Erhebung der S+H-Marktbeobachtung. Bislang macht der Stellenmarkt knapp die Hälfte des gesamten "FAZ"-Werbeumsatzes aus - doch diese Zeiten sind wohl vorbei. Deshalb will Formen das Blatt stärker für Sonderwerbeformen öffnen und der Kreativität der Kunden "weniger Grenzen" setzen. Nicht nur bei Stellenanzeigen sieht die Lage momentan düster aus: Laut Nielsen schrumpfte der deutsche Gesamt-Werbemarkt in den ersten fünf Monaten um 3,8 Prozent auf 8,3 Mrd Euro (Brutto). Besonders hart traf´s demnach Publikumszeitschriften mit einem Minus von 16 Prozent.
Quelle: turi-2.blog.de/2009/06/12/heute2-faz-stellenmarkt-bricht-fast-haelfte-6289682/
|
|
|
|
neuere Einträge | ältere Einträge
Hier geht es zum Archiv
mit weiteren redaktionellen Berichten über Onlinestellenmärkte.
Die Artikel, die hier nur rezitiert werden, enthalten die
Quellenangabe. Eigene Inhalte: V.i.S.d.M./V.i.S.d. §
6 TDG/MDStV: Marcus Reif
|
|
Gästebuch | | Bitte
tragen Sie sich ins Gästebuch
ein. Der letzte Eintrag mit der Nr. 0 ist von . |
Webdesign | | Viele
Informationen und Hilfsmittel zum Thema Webdesign. |
|