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Der F.A.Z.-Stellenmarkt im Internet

Hi, ich bin Marcus. Schon bald führe ich Sie über meine Website
  


Hier präsentiere ich Ihnen wichtige redaktionelle Beiträge zum Thema E-Recruiting und Onlinestellenmärkte. Dies erleichtert Ihnen die transparente Übersicht über die Geschehnisse der Onlinestellenmärkte und dem Bereich E-Recruiting. Dies ist eine nichtkommerzielle und private Website, die sich der Thematik E-Recruiting widmet! Mehr zu den populären Stellenmärkten!

Für die Richtigkeit der Inhalte sind die Verfasser der einzelnen Originalnachrichten verantwortlich, siehe Quellenangabe. Des Weiteren verzichte ich auf eine direkte Verlinkung auf die Originalnachricht, da sich derzeit einige Gerichtsverfahren mit der Gültigkeit des "Deep Linkings" befassen. Die Quellenangabe verweist auf die Startseite der jeweiligen Publikationen oder Dienste. Aktuell sind hier 0000365 Einzelartikel verlinkt. Die älteren Artikel finden Sie im Archiv.


  10 Jahre JobScout24
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (09.05.08 - 14.51 Uhr)    
Der Schlüssel zum Erfolg sind die passenden Mitarbeiter. Und die JobScout24 GmbH mit Sitz in München unterstützt seit nunmehr zehn Jahren ihre Kunden dabei, vakante Stellen zu besetzen und somit langfristiges Wachstum zu sichern. Dabei gilt JobScout24 als Experte für den deutschen Arbeitsmarkt mit einem internationalen Partnernetzwerk: eine echte deutsche Internet-Erfolgsgeschichte im durch die USA geprägten Online-Business – mit dem kleinen Scouty als Symbolfigur. Der 10. Geburtstag ist natürlich ein Grund zum Feiern. Ab dem 10. Mai 2008 können Nutzer von JobScout24 am 10. jedes Monats virtuelle Geburtstagsgeschenke auspacken – dann nämlich heißt es zum ersten Mal: Der zauberhafte Zehnte ist da! Zusätzliche Geburtstagsaktionen in den Monaten Mai bis Juli ergänzen die Feierstimmung rund um den zauberhaften Zehnten. Es bleibt also spannend…

Nicht umsonst steht der putzige Pfadfinder für das Unternehmen JobScout24, denn es handelt sich dabei um einen der Pioniere des E-Recruiting auf dem deutschen Markt. In einer Zeit, in der längst nicht jeder Haushalt einen Internet-Anschluss hatte und die meisten Stellenanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wurden, betrat Jobsuche.de in Coburg die Bildfläche. Das kleine deutsche Unternehmen setzte auf die Idee, bei steigender Arbeitslosigkeit in Deutschland ein paar grundlegende Aufgaben des Arbeitsamtes aufzugreifen – und hatte damit Erfolg.

Im Internet brachte das heute 70-köpfige Team des inzwischen in JobScout24 GmbH umbenannten Unternehmens zusammen, was zusammen gehört: Arbeitgeber und Bewerber. Über die Jahre des „Dot.com-Booms“ hinaus konnte sich die effiziente und kostengünstige Mitarbeitersuche über das Internet als Alternative zu herkömmlichen Rekrutierungswegen durchsetzen und JobScout24 baute sein Portfolio aus. Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 steht die JobScout24 GmbH mit Sitz in München für beständige Innovationskraft und profunde Expertise. Unter ihrem Dach vereint sie die beiden Marken JobScout24 und Jobs.de. Damit verfolgt die JobScout24 GmbH als erster Anbieter im Markt durch das Zusammenspiel aus Online-Stellenbörse JobScout24 und Jobsuchmaschine Jobs.de eine ganzheitliche Produktstrategie.

Pionierarbeit zahlt sich aus

Die JobScout24 GmbH bietet zahlreichen Unternehmen eine effiziente Strategie für die zielgerichtete Suche nach dem idealen Mitarbeiter – vom Mini-Jobber über den qualifizierten Facharbeiter bis hin zur Führungskraft. Umgekehrt unterstützt die JobScout24 GmbH mit über 3,36 Mio. Besuchen jeden Monat (ACTA 2007) auf ihren Plattformen Bewerber aus unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen bei der Suche nach ihrem Traumjob.

„Es ist schon eine beachtliche Leistung“, so Johannes Hack, Geschäftsführer der JobScout24 GmbH, „seit zehn Jahren zu denjenigen Unternehmen zu gehören, die sich im schnelllebigen Internet-Business behaupten können. Unser Erfolgsgeheimnis: Wir haben das Ohr direkt am Kunden – und setzen seine Bedürfnisse in konkrete Lösungen um. Und selbstverständlich haben wir die richtigen Mitarbeiter, Durchhaltevermögen und ein gehöriges Maß an Flexibilität und Innovationskraft. Ich bin davon überzeugt, dass uns weitere zehn Jahre erfolgreiches E-Recruiting im Zeichen des Scouts erwarten.“ Quelle: crosswater-systems.com
   

  jobware.de jetzt auch auf impulse.de
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (06.05.08 - 18.46 Uhr)    

Paderborn, 6. Mai 2008 - Bei Jobware geschaltete Online-Stellenanzeigen erscheinen ab sofort auch auf impulse.de. Durch die Kooperation mit der renommierten Plattform des Verlagshauses Gruner + Jahr erreicht Jobware jetzt noch mehr erstklassige Fach- und Führungskräfte. Das heutige Netzwerk von bereits über 200 Partnern wird damit noch weiter ausgebaut.

"Die Kooperation mit Impulse bedeutet für unsere Kunden noch mehr qualifizierte Leser. Durch die gezielte Platzierung der Anzeigen verführen wir noch mehr Fach- und Führungskräfte zur Bewerbung und das ohne zusätzliche Kosten", betont Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer bei Jobware.

Über Impulse und 200 weitere Partner gelingt es Jobware, gerade die latent wechselwilligen Fach- und Führungskräfte anzusprechen. Für Inserenten zählt die erfolgreiche Besetzung der ausgeschriebenen Stelle. "In diesem Sinne bauen wir unsere führende Position im Hinblick auf die Einstellungsquote unter den Jobbörsen weiter aus", unterstreicht Dr. Wolfgang Achilles. Quelle: jobware.de
   

  Nachfrage nach IT-Spezialisten weiter auf hohem Niveau
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (06.05.08 - 18.06 Uhr)    
Im Rahmen ihres regelmäßig erhobenen Marktmonitors registrierte die Hamburger Auftragsbörse projektwerk zu Beginn des zweiten Quartals wieder eine zunehmende Nachfrage nach IT-Spezialisten – insbesondere Java/J2EE-Experten wurden im April vermehrt gesucht. Die Zahl der Projektanfragen im Java/J2EE-Umfeld kletterte auf das Niveau vom Jahresanfang.

Auch die Zahl der C#/.NET-Projekte stieg im April gegenüber dem Vormonat, blieb aber deutlich unter dem Wert vom Januar dieses Jahres. Die saisonalen Schwankungen sind nach Ansicht von Frank Schmitz, Geschäftsführer von mindmatters, einem Anbieter individueller Softwarelösungen und Technologiepartner von projektwerk, Ausdruck für die typische Projektplanung in diesem Umfeld: "Unserer Erfahrung nach werden Ressourcen für Java- wie auch C#/.NET-Projekte oft im 3-Monats-Rhythmus geplant, da sie – verglichen etwa mit großen SAP-Projekten – in der Regel kürzere Zyklen haben."

So erfolgt die Projektbesetzung mit Java- und C#-Experten meist zum jeweiligen Quartalsauftakt – häufig auch in Anlehnung an die individuelle Budgetplanung in den Unternehmen. Weniger kurzfristige Schwankungen zeigen hingegen die Anfragen nach Spezialisten für SAP-Projekte, die sich üblicherweise auch über längere Zeiträume erstrecken. Die Zahl der Projektausschreibungen im SAP-Umfeld ist bei projektwerk seit Februar rückläufig und lag im April knapp unter dem Niveau vom Jahresanfang.

Wie die Ergebnisse einer Online-Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung zur Verdienstsituation von Software-Ingenieuren kürzlich gezeigt hat, müssen sich die IT-Experten durchschnittlich mit deutlich weniger Gehalt zufriedengeben als Ingenieure anderer Fachrichtungen. Während Software-Ingenieure demnach über ein Bruttomonatseinkommen von 4097 Euro verfügen können, verdienen Elektroingenieure fast 450 Euro mehr. (map/c´t). Quelle: heise.de
   

  Entdecke ... die Arbeitswelt im Global Village
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (23.04.08 - 18.13 Uhr)    
Noch bis zum 4. Mai können sich Studierende und Absolventen für das ungewöhnliche Recruiting-Event "Entdecke… die Arbeitswelt im Global Village bei Accenture Technology Solutions" bewerben. Angehende IT-Expertinnen und –Experten lernen am 29. und 30. Mai in Kronberg den internationalen Projektalltag in dem Geschäftsbereich von Accenture kennen, der die technische Umsetzung der entwickelten Lösungen übernimmt.

An dem Event können Studierende im letzten Semester sowie Absolventen der Fächer (Wirtschafts-)Informatik, Ingenieurwesen, Mathematik, Physik oder einer ähnlichen Fachrichtung teilnehmen. Die Kandidaten sind für zwei Tage Teil eines professionellen IT-Teams und arbeiten an einem standortübergreifenden Projekt mit. Direkt auf dem Accenture Campus in Kronberg erfahren sie, wie Knowledge-Sharing im beruflichen Alltag funktioniert und was es bedeutet, im "Global Village" zu arbeiten.

Weitere Informationen zum Event und Bewerbung sind unter hobsons.de/accenture abrufbar.
   

  "Ingenieurlücke" vergrößert sich in Deutschland
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (22.04.08 - 07.49 Uhr)    
Wie landauf, landab durch die Medien getrieben zu vernehmen ist, besteht in Deutschland eine große Ingenieurlücke. Ob Samstag in der F.A.Z., Montag auf Spiegel.de oder heute in den meisten Qualitätsblättern - allenthalben ist von der Ingenieurlücke die Rede.

Nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die im Auftrag des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) durchgeführt wurde, vergrößert sich die "Ingenieurlücke" in Deutschland weiter, während die Zahl der Hochschulabsolventen sinkt.


Auch 2007 ist die Nachfrage nach "technisch hoch qualifizierten Mitarbeitern" wieder höher gewesen als das Angebot. Mittlerweile fehlen im Angebot durchschnittlich 70.000 Ingenieure, gegenwärtig seien es sogar 95.000. Die volkswirtschaftlichen Kosten würden jährlich 7,2 Milliarden Euro betragen. Viele Unternehmen müssen Aufträge absagen oder ihre Erledigung verzögert sich. Gegenüber 2006 ist der Fachkräftemangel um 45 Prozent gestiegen. Der Bundesagentur für Arbeit würden allerdings nur um die 13 Prozent der offenen Stellen gemeldet.

30 Prozent der Firmen, die Ingenieure beschäftigen, sagen, dass sie offene Stellen haben, ebenso viele geben an, sie würden keine geeigneten Bewerber finden. Nach der Umfrage würden deswegen zwei Drittel der Unternehmen die Angestellten weiter ausbilden und auch mehr ältere Ingenieure beschäftigen. Zudem sollen die Löhne steigen und für die Angestellten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten verbessert werden.

VDI-Direktor Willi Fuchs erklärte zum Auftakt der Hannover Messe, dass mehr als 70 Prozent der Unternehmen eine "Stärkung des technisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts als wichtigste politische Maßnahme gegen den Fachkräftemangel" fordern würden. Er schlug vor, mit Steuermitteln Stipendien für Ingenieurwissenschaften einzuführen. Diese Investitionen würden "innerhalb kurzer Zeit ein Vielfaches an Wertschöpfung zur Folge haben", versprach er. Zudem müsse die Ausstattung der technischen Hochschulen verbessert werden. Fuchs setzte sich auch für die Etablierung eines "Nationalen Technikrats" ein. (fr/Telepolis). Quelle: heise.de
   

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