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Die Humboldt-Stiftung ermittelt regelmäßig, wohin ausländische Spitzenforscher in Deutschland am liebsten gehen - eine Art Gütesiegel für die Hochschulen. Die neue Auswertung zeigt: Neben den Mammut-Unis behaupten sich auch kleinere Hochschulen im Spitzenfeld.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung ermittelt jährlich für den Zeitraum der vergangenen fünf Jahre, wo es ihre Stipendiaten in Deutschland hinzieht. Das Ranking basiert auf eine Abstimmung mit den Füßen: Die ausländischen Kandidaten entscheiden zunächst selbst, wo sie hingehen wollen. Für ein Stipendium bewerben sie sich erst, nachdem sie die Arbeitsbedingungen mit einem deutschen Institut vereinbart haben.

In absoluten Zahlen der Forschungsaufenthalte dominieren weiterhin die großen Traditionsuniversitäten: Die Universität München liegt vor der TU München, der FU Berlin und den Universitäten in Heidelberg und Bonn. Berücksichtigt man allerdings die Größe der Hochschule, so ergibt sich ein anderes Bild. Den Spitzenplatz erobert diesmal die vergleichweise junge Universität Konstanz, die im Vorjahr noch auf Platz 7 rangierte und einen deutlichen Sprung machte; die Forschungsstandorte Ulm und Stuttgart behaupten sich erfolgreich neben den Klassikern Heidelberg und München.

Die Gastwissenschaftler setzen bei ihren Ortswünschen recht eindeutige Prioritäten. Rund die Hälfte der insgesamt über 4700 Aufenthalte entfällt auf lediglich 23 Hochschulen, die andere Hälfte auf 254 weitere Institutionen. Ostdeutsche Hochschulen sind im Spitzenfeld bislang nicht vertreten. Nach Angaben der Stiftung gab es in Ostdeutschland zunächst Startprobleme, doch inzwische bauten sich dort allmählich mehr internationale Kooperationen auf.

Die Humboldt-Stiftung setzt sich seit 50 Jahren für den internationalen Wissenschaftler-Austausch ein und ermöglicht jährlich über 1800 Forschern aus aller Welt eine Tätigkeit in Deutschland. Inzwischen verbindet das Netzwerk weltweit 23.000 Humboldtianer aller Fachgebiete in 130 Ländern.

Vor allem Naturwissenschaftler zieht es nach Deutschland. Ihr Anteil liegt laut der Studie bei zwei Dritteln. Im Schnitt forschen ausländische Wissenschaftler etwa 15 Monate in Deutschland, mitunter an verschiedenen Gastinstituten. Lediglich Kurzaufenthalte von weniger als drei Monaten Dauer, zum Beispiel zur Vorbereitung von Projekten, flossen nicht in das Ranking ein.

Doch wie erreicht man mit einem qualifiziertem Hochschulmarketing seine Zielgruppe? Zuallererst müssen die unternehmensrelevanten Schlüsseluniversitäten definiert werden. Hierzu helfen Rankings, Analysen und Studien (Trendence, HR Benchmark im Unternehmen etc.). Dann werden die gewünschten Maßnahmen festgelegt und die Kontakte über Agenturen, externe Dienstleister oder mit eigenen Ressourcen geknüpft.

 
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